Interkommunale Zusammenarbeit
Interkommunale Zusammenarbeit in der Digitalisierung – gemeinsam schneller handlungsfähig
Viele digitale Herausforderungen sind in Kommunen gleich – zum Beispiel Prozesse, Plattformen, Daten, KI, OZG-Umsetzung und Kompetenzaufbau – und trotzdem arbeitet jede Kommune oft noch allein. Genau deshalb initiieren wir interkommunale Zusammenarbeit in der Digitalisierung in Baden-Württemberg – mit Beratung, Moderation und Community Management, damit aus Austausch eine verlässliche Arbeitsform wird.
Ziel ist eine Zusammenarbeit, die gemeinsame Entscheidungen ermöglicht, hochqualitative, produktorientierte Ergebnisse hervorbringt und gemeinsame digitale Lösungen liefert – sodass der Nutzen für alle Beteiligten sichtbar wird.
Produktive interkommunale Zusammenarbeit braucht außerdem neutrales Netzwerkmanagement, weil sonst Ziele, Meilensteine und Interessen schnell auseinanderlaufen. Als externer Partner moderieren wir unparteiisch, halten Ziele und Meilensteine konsequent nach und sorgen dafür, dass alle Kommunen fair eingebunden bleiben, während der Fokus auf Umsetzung und Ergebnissen liegt.
Abb.: Die fünf Qualitätsstufen interkommunaler Zusammenarbeit (bächle & spree)
Konstituierung: Aufstellung, Ziele und digitale Projektgruppen
Am Anfang klären wir das Fundament der Zusammenarbeit. Wer macht mit? Mit welchem Mandat? Und welches digitale Spielfeld bearbeiten wir gemeinsam? Wir definieren Zweck, Projektgruppen und Nutzen der Zusammenarbeit – z. B. gemeinsame Vorlagen, Standards, Plattformentscheidungen oder „Einer-für-alle“-Bausteine.
Dann setzen wir die Aufbau- und Ablauforganisation auf: Rollen, Koordination, Entscheidungswege, Arbeitsgruppen, Dokumentation. Schlank, aber verbindlich. Damit Digitalisierung interkommunal nicht zum Abstimmungsstau wird.
Aufbauphase: Kultur, Meilensteine und gemeinsame digitale Ergebnisse
Damit interkommunale Digitalisierung funktioniert, braucht es neben Struktur auch Kultur – also Vertrauen, Klarheit und Verlässlichkeit. Deshalb unterstützen wir die Kulturanbahnung und etablieren eine Arbeitslogik, die im Alltag trägt, sodass Zusammenarbeit nicht am Tempo der Verwaltungspraxis scheitert.
Aus den gemeinsamen Zielen machen wir dann einen Meilensteinplan, damit aus Absichten konkrete Schritte werden. Arbeitsgruppen erhalten klare Aufträge, und wir priorisieren digital wirksame Vorhaben, weil Fokus in Netzwerken entscheidend ist. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass schnell erste Ergebnisse entstehen – etwa Pilotprojekte, Musterprozesse, Handreichungen sowie gemeinsame Beschaffungs- oder Plattformentscheidungen – wodurch der Nutzen sichtbar wird und die Zusammenarbeit stabil bleibt.
Konkrete Leistungsbausteine von bächle & spree
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Konstituierung einer interkommunalen Digitalisierungs-Zusammenarbeit (Mandat, Teilnehmende, Absichtserklärung)
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Ziele und Projekte definieren (Prioritäten, Fokus, „Spielfeld“)
- Aufbau der Aufbauorganisation (Rollen, Gremien, Entscheidungslogik, Koordination)
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Aufbau der Ablauforganisation (Arbeitsgruppen, Terminrhythmus, Doku- und Ablagestruktur, Informationsfluss)
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Kulturanbahnung & Zusammenarbeit (Vertrauen, Verbindlichkeit, Konfliktfähigkeit)
- Community Management (Moderation, Koordination und Kommunikation)