Zielgruppe:

Digitalisierungsbeauftragte und -teams, DigitallotsInnen, innovative Führungskräfte und Mitarbeitende in der kommunalen Verwaltung, die offen sind für digitale Themen; Grundkenntnisse sind willkommen, jedoch nicht erforderlich.

Ziel des Workshops:

Nach dem Workshop weißt Du, wie Du mit Sensorik und kostengünstiger Infrastruktur häufige kommunale Problemstellungen angehen kannst, und hast gemeinsam mit VerwaltungskollegInnen erarbeitet, welche Einsatzmöglichkeiten es auch für die Verwaltung in Deiner Stadt gibt.

Nächster Termin:

tba.

Was sind die Inhalte?

Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ist der Eintritt in die Smart City. Mittels des Einsatzes von Sensoren und dem Aufbau der zugrundeliegenden Datenübertragungs-Infrastruktur haben Kommunen die Möglichkeit, ihre Stadt zu vermessen und Daten zu produzieren – zum Beispiel werden Füllstände von Mülleimer überwacht, Verkehr gemessen oder Klimadaten erhoben. Das Erheben von Daten ist aber nur der Anfang. Vielmehr geht es darum, möglichst relevante Daten zu generieren und daraus hilfreiche Aktionen abzuleiten, sodass die Verwaltung, aber vor allem die Stadtgesellschaft, einen Mehrwert haben. Im Workshop bekommst Du erklärt, wie die Technologie funktioniert und was ihr alles benötigt, um die gesamte IoT-Infrastruktur aufzubauen. In Übungen erarbeitest Du gemeinsam mit den anderen TeilnehmerInnen praktische Anwendungsfälle und wirst so für die Umsetzung in Deiner eigenen Verwaltung inspiriert.

 

Schwerpunkte

  • Sensorik erleben: Die TeilnehmerInnen bekommen einen Überblick über verschiedene Sensoren und ihre Einsatzmöglichkeiten anhand von praktischen Beispielen aus Kommunen.
  • Sensorik verstehen: In einem kreativen Planspiel skizzieren die TeilnehmerInnen fiktive Einsatzmöglichkeiten von Sensoren: Welche Daten sollen erhoben werden und was benötigt der Sensor dazu? Sie werden für den Einsatz von Sensoren, das Erheben und Verarbeiten von Daten (Datenströme und Netzwerke) sowie die Aufbereitung erhobener Daten (Dashboard) sensibilisiert und befähigt.
  • Konkrete Nutzungsmöglichkeiten: Die TeilnehmerInnen erarbeiten in diesem Schritt konkrete Anwendungsfälle für Sensoren in ihrem Arbeitsbereich: Wo hilft der Einsatz von Sensoren, um Prozesse/Arbeit besser und effizienter zu gestalten? Die positiven Auswirkungen werden rückgekoppelt mit der Frage nach dem Bedarf sowie dem Nutzen für die Verwaltung und die Stadtgesellschaft. Es werden auch die möglicherweise negativen Auswirkungen erörtert und diskutiert.
  • „Sensorik als Schlüssel der Verwaltungsinnovation“: In diesem Teil wird der Fokus auf den Mehrwert gelegt, den Verwaltungen erzeugen, die bereits in die Thematik eingestiegen sind und schon praktisch ein kommunales „Internet der Dinge“ betreiben. Zudem werden weitere Handlungsszenarien aufgezeigt (kommunale Datenplattform, Open Data und Open Region).

 

Über die Dozenten

bächle & spree Dozent Carlo Schöll

Carlo Schöll hat 2017 bächle & spree gegründet und unterstützt und berät seitdem über zwanzig Kommunen und das interkommunale Netzwerk re@di – regional.digital in ihrem digitalen Wandel. Der Fokus seiner Arbeit ist die Organisationsentwicklung von kommunalen Verwaltungen. Mit den MitarbeiterInnen der Verwaltungen entwickelt er partizipative Strategien, sodass die Menschen ihre eigene Rolle sowie die Gesamtorganisation reflektieren und gemeinsam die notwendigen Änderungen und Maßnahmen umsetzen. Das Ziel: die smarte Verwaltung in einer digitaloffenen Stadt.

bächle & spree Dozent Jerg Theurer

Jerg Theurer ist Geschäftsführer der mhascaro GmbH. Über 30 Jahren ist er bereits in der globalen IT Industrie unterwegs. Seit mehreren Jahren bearbeitet er die Zukunftsfelder IoT, Datenanalyse, sowie Machine Learning – und zwar mit einem Fokus auf kommunalen Anwendungen und Lösungen im Bereich IoT und Smart-City. Jerg ist Mitglied der Expertengruppe „Internet der Dinge“ beim Digital-Gipfel der Bundesregierung.

 

 

Termin und Teilnahmegebühr

Der nächste Termin wird bald hier veröffentlicht.

Die Teilnahmegebühr für das Einzelticket beträgt 249,90 Euro.

Die Teilnahmegebühr für das Interkommunalticket beträgt 229,90 Euro. Wie funktioniert das Interkommunalticket? Bringst Du mindestens eine/n KollegIn aus einer anderen Gemeinde-/Stadtverwaltung mit zum Online Workshop, erhalten alle TeilnehmerInnen aus deiner und ihrer/seiner Verwaltung das ermäßigte Interkommunalticket. Gib bei der Anmeldung bitte den Namen der Kollegin/des Kollegen an, die Dich für das Ticket berechtigt. 

 

Hinweis

Der Online-Workshop wird mit dem Videokonferenz-Tool Webex und dem Online-Whiteboard Miro umgesetzt. Voraussetzung für die Teilnahme sind ein funktionstüchtiges Headset sowie eine Webcam. Bitte nutzt unbedingt den Check-In vor dem Workshop, um die Technik zu überprüfen. Für TeilnehmerInnen, die noch nicht mit einem Online-Whiteboard gearbeitet haben, gibt es vor dem Workshop die Gelegenheit einen einführenden Kennenlern-Parcours zu absolvieren.

Bitte beachte die Geschäftsbedingungen und das Widerrufsrecht.

 

Fragen zum Workshop

Du hast noch Fragen? Dann melde Dich gerne über: workshop@baechleundspree.de oder per Kontaktformular.

 

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Geschäftsbedingungen

Die Buchung der Online-Workshops erfolgt über eveeno. Für die Umsetzung der Workshops gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Widerrufsbelehrung von bächle & spree.

Kontaktieren Sie uns

Carlo Schöll, Inhaber

Bayernstraße 6
79100 Freiburg

0176 / 24239746

workshop(at)baechleundspree.de

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