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Wissensdatenbank und Stellenanzeigen

Du hast eine interessante Nachricht oder einen interessanten Link in einem Newsletter gesehen, den Du nicht wiederfindest? Oder du willst Dich von News und interessanten Projekten inspirieren lassen? Dann bist Du genau richtig in der bächle & spree Wissensdatenbank. Hier findet Du alle spannenden Infos aus den Newslettern in den entsprechenden Rubriken und chronologisch sortiert. Viel Spaß beim Stöbern  : )

Alle Newsletter-Themen sortiert:

Smart City Baden Württemberg
  • Die Schlösser der Türen wurden ausgetauscht. Die ehrenamtliche Community rund um das Verschwörhaus Ulm wurde nun nach Konflikten in letzter Zeit aus den Räumlichkeiten verbannt. Wie konnte das passieren, nachdem dieses Projekt nun über Jahre ein Paradebeispiel für die Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und öffentlicher Verwaltung war. Das erfahrt ihr in diesem Artikel: LINK
  • Das Land treibt den Ausbau von smarten Stromnetzen weiter voran. Die Implementierung der sogenannten „smart grids“ soll der nächste Schritt zur Klimaneutralität in Baden-Württemberg bis 2040 sein. Mehr Informationen gibt es hier: LINK
  • Die Mein Heidelberg App wurde um eine Beteiligungsfunktion ergänzt. Mehr zu diesem großartigen Projekt hier: LINK
  • Auch Museen nutzen die neuen Möglichkeiten, die sich durch die Digitalisierung ergeben. Der Einsatz von digitalen Medien soll hierbei mehr Inklusion, Partizipation oder Vernetzung bieten. Hierbei fördert das Land nun auch die Entwicklung digitaler Angebote in nichtstaatlichen Museen LINK
  • Mit einem „kleinen Knall hat die Stadt Karlsruhe die Karlsruhe.App als quasi MVP-Spin-Off aus dem Mega-Projekt „digital@ka“ veröffentlicht. Noch ist das ganze mehr so eine Art schicker Newsletter. Aber es wird noch großes angekündigt. LINK
  • re@di2Translate? Die re@dis (das interkommunale Netzwerk in Mittelbaden) sind wieder „on fire“ (im positiven Sinne). Der neueste Clou: ein datenschutzsicherer, Open-Source-basierter Übersetzungsdienst für Verwaltungsmitarbeitende. Testet es doch mal selbst: LINK
  • Bei dem neuen Projekt der Stadt Ulm „UfO“ handelt es sich nicht um ein unidentifizierbares Flugobjekt. Das Projekt „Ulm fürs Ohr“ hilft Kindern die Stadt auf eine ganz andere Art und Weise kennenzulernen. Hierbei wird es über die App Future History bereitgestellt: LINK
  • And the winner is re@di: das interkommunale Netzwerk Mittelbadens wurde mit dem „Preis für gute Verwaltung 2022“ ausgezeichnet und zählt nun zu den innovatisten Behördenprojekte bundesweit: LINK
Smart City Deutschland
  • Drohnen der öffentlichen Hand fliegen durch die Stadt? Sind wir nun schon so weit in einem Überwachungsstaat?“. So könnte die skeptische Aussage eines Bamberges lauten. Diese setzten nun im Rahmen eines Smart-City-Projekts zur Überprüfung der Baumgesundheit Drohnen ein. Die Analyse der Daten läuft dann KI basiert ab! Mehr zu diesem coolen Projekt hier LINK
  • Eine neue, interaktive Möglichkeit Kunst und die Stadt Basel kennenzulernen, bietet die AR (Augmented Reality) Tour. Also hol dir die App und mach dich auf den Weg! LINK
  • Die MEIN Moers-App wird weiterentwickelt und bald auch als Open Source zur Verfügung gestellt. Diese stellt auf Basis offener Daten unterschiedlichste digitale Bürgerinformationen zur Verfügung. Es gibt Informationen über Geschäfte, Parkplätze, 360-Grad-Panoramen, Veranstaltungen, aktuelle Kraftstoffpreise, Abfallkalender und mehr… LINK
  • Eine offene regionale Datenplattform (fireware-basiert), das ist das Ziel der Modellregion „5 für Südwestfalen“ – fünf Städte aus fünf Landkreisen. Ein Kernbaustein der Smart Region ist eben die Plattform. Hier bekommt ihr Einblick und vorallem findet ihr auf der Webseite kleine Leitfäden über aktuelle Entwicklungen LINK
  • Die smartdigitale Stadt Bamberg führt gerade im Rahmen der Smart-City-Strategie einen Beteiligungsprozess zum Thema „Datenrichtlinie“ durch. In diesem Kontext ist eine Studie mit der hiesigen Universität entstanden, die das Thema mit Blick auf einige europäische Digitalcities beleuchtet. Ein schöner Blick in use-cases PDF
  • SAP und Arvato wollen ein souveränes, deutsches Cloud-Angebot mit Microsoft-Software für Ministerien und Behörden in Deutschland aufbauen. Die Open Source Business Alliance sagt, dass wäre „eine Bundescloud von Microsofts Gnaden“. LINK
  • Ein 3D Modell der Stadt Braunschweig ist nun öffentlich für alle Bürger ersichtlich. Dies ist Teil der Smart-City-Strategie Braunschweigs. Dieses Modell soll auch die Grundlage für einen Digital Twin bilden. Wer sich das 3D-Modell anschauen will, kann sich an folgendem Link bedienen: LINK
  • Für die meisten Menschen ist der Umgang mit digitalen Medien intuitiv und völlig selbstverständlich. Jedoch haben manche älteren Menschen, die nicht damit aufgewachsen sind, noch nicht das Know-How, um sich digital zurechtzufinden. Die Smart-City Wiesbaden bietet deshalb digitale Kultur für ältere Menschen: „Die Gute Stunde“ ist der Name der gemeinnützigen Initiative und diese findet wöchentlich statt. Mehr dazu hier: LINK
  • Eine urbane Datenplattform für Frankfurt am Main! Die Stadtverwaltung richtet zusammen mit dem IT-Dienstleister ekom21 eine Datenplattform ein, wo beispielsweise Umwelt oder Verkehrsdaten eingesehen werden können. LINK
  • DIGIFARM.MS“ ist der Name der neuen Plattform für digitales Ehrenamt der Stadt Münster. Hierbei entwickeln Bürgerinnen und Bürger gemeinsam Webseiten, Apps oder Anwendungen beispielsweise, um Daten der Stadtverwaltung visuell darzustellen. LINK
eGovernment Baden Württemberg
  • re@di2Translate? Die re@dis (das interkommunale Netzwerk in Mittelbaden) sind wieder „on fire“ (im positiven Sinne). Der neueste Clou: ein datenschutzsicherer, Open-Source-basierter Übersetzungsdienst für Verwaltungsmitarbeitende. Testet es doch mal selbst: LINK
  • Oho! Ist Baden-Württemberg OZG Weltmeister?!? Das Land rühmt sich zumindest in einer Pressemittelung, dass bereits „225 [OZG-]Services anwendungsbereit“ sind. „Der Erfolg“ sei „beeindruckend“, so die Mitteilung weiter. Und dann kommen großartige Statistiken… Dann kann nicht mehr viel schief gehen bis Ende des Jahres, oder? Task-Force, bitte übernehmen LINK
  • Das neue Förderprogramm „Inhouse-Schulungen“, unter dem Dach der Digitalakademie@bw, verfolgt das Ziel, Zusammenarbeit und Vernetzung von Kommunen in verschiedenen Digitalisierungsbereichen zu fördern und kommunale Mitarbeitende zu qualifizieren. Mehr dazu hier:LINK
  • “Für ALLE digital!“ ist das Motto der Digitalisierungsstrategie des Landes Baden- Württemberg. Ganz in dem Sinne wird das Projekt FOLIO mit Open Source in Hochschulbibliotheken gestartet. Mehr dazu findet ihr hier: LINK
eGovernment Deutschland
  • Alte Abhängigkeiten lösen und die Verwaltungsdigitalisierung auf stabile und souveräne Füße stellen. Klingt großartig! Aber mit welchem Geld? Die Bundesregierung stellt 51 Millionen Euro zur Stärkung von Open Source und digitaler Souveränität zur Verfügung. Mehr dazu hier LINK
  • Das OZG ist in letzter Zeit für alle Kommunen Dauerthema! Die Umsetzung der Digitalisierung aller Verwaltungsdienstleistungen erfordert auch eine medienbruchfreie Online-Bezahlmöglichkeit! Das Land Niedersachsen zeigt, wie es gehen kann: LINK
  • Ein neuer Gesetzesentwurf sorgt für eine weitere Erleichterung für frisch gebackene Eltern. Demnach kann die Geburt eines Kindes dem Standesamt nun auch online angezeigt und ein stressiger Behördengang gespart werden: LINK
  • In Thüringen werden zwei Projekte gestartet, bei denen der Einsatz von KI in der öffentlichen Verwaltung getestet wird. Diese Projekte werden mit rund 5 Millionen Euro gefördert. Mehr dazu kannst du hier lesen: LINK
  • Neulich wurde die Kritik des Bundesgerichtshofs zum OZG laut. Der BMI hat diese Kritik nun deutlich zurückgewiesen. LINK
  • Ab dem Jahr 2023 wird das Bundesgesetzblatt digital werden. Somit sollen die Papierberge weniger werden. Wie funktioniert dieser Schritt? Das erfahrt ihr hier LINK
  • MODUL-F: was nach Raketenbauanleitung klingt, könnte vielleicht ein Durchbruch sein. Die Senatskanzlei Hamburg und das Bundesinnenministerium experimentieren mit Modulen für die Erstellung von Fachverfahren. Auf Low-Code-Basis sollen Bausteine zur Verfügung gestellt werden, mit denen Verwaltungen schneller und einfacher Fachverfahren digital anbinden. Noch Zukunftsmusik, aber Interessant LINK
  • Die Möglichkeit der internetbasierten Kraftfahrzeugzulassung (i-Kfz) besteht schon seit 2015. Nun gibt es eine neue Studie, die belegt, wie wenig dieses Angebot genutzt wird:LINK
Studien
  • Vor nun schon drei Jahren hat der Bund den Digitalpakt Schule erlassen. Demnach sollen 5 Milliarden Euro in die nachhaltige Digitalisierung der Schulen gesteckt werden. Warum kamen bisher nur 10% davon zum Einsatz? Einige Ursachen findet ihr hier zusammengefasst:LINK. Hier gibt es noch die ausführliche Originalversion: LINK
  • Der D21-Digital-Index 2021/2022 ist da! Dieses Mal sind es die Schwerpunkte „digitale Nachhaltigkeit“ und „Generationen“. Hier geht es zu den Ergebnissen der Befragung. PDF
  • Digitalisierung deutscher Kommunen: Wo wurden in den letzten Jahren Fortschritte erzielt? Welche Themenbereiche sind besonders wichtig und wo besteht noch besonderer Unterstützungsbedarf? Diese und viele weitere Fragen werden in einer neuen Kommunalstudie im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz beantwortet! Hier geht’s zur Studie: LINK
  • Wie werden die E-Government Angebote 2022 von der Bevölkerung genutzt? Im eGovernment Monitor 2022 werden die deutschen Bundesländer, Deutschland, Österreich und die Schweiz in anschaulichen visualisierten Studien verglichen. Hier könnt ihr es euch anschauen: LINK
  • Der Smart-City Index 2022 ist erschienen. Und Hamburg ist erneut auf der 1! Doch was hat sich auf den nachfolgenden Plätzen getan? Hier könnt ihr es nachschauen: LINK
Stellenanzeigen
  • Die Zeppelin Univerität in Friedrichshafen am Bodensee sucht eine akademische Mitarbeiterin mit dem Schwerpunkt Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik (3 Jahre befristet, Vollzeit): LINK
  • Die Stadt Wiesbaden sucht eine Sachbearbeiter*in für den Bereich Standesamt und Bürgerbüro. (Entgeltgruppe E 8 TVöD, unbefristet): LINK
  • Stadt Berlin sucht eine Sachbearbeitung Digitalisierung bauaufsichtlicher Verwaltungsprozesse. (Entgeltgruppe E 12 TVöD, Vollzeit, unbefristet) LINK
  • Der Landkreis Zwickau sucht eine Studierende „Digitale Verwaltung“ (Studienbeginn: 01. September 2023) LINK 
  • Die Stadt Jena sucht einen Prozessanalyst. (Entgeltgruppe E12 TVöD, Vollzeit, befristet) LINK
  • Die Stadt Baden-Baden sucht eine Person für die Stelle Internetredaktion (Entgeltgruppe 10 TVöD oder Besoldungsgruppe A11, befristet) LINK und Change Management (Entgeltgruppe 11 TVöD oder Besoldungsgruppe A12, unbefristet) LINK
  • Die Stadt Böblingen sucht eine Sachgebietsleitung Digitalisierung / Breitbandausbau (Bis Entgeltgruppe 12 TVöD, unbefristet) LINK
  • Die Stadt Freiburg sucht eine Datenexpertin Statistikinformationen (Entgeltgruppe 11 TVöD, Vollzeit oder Teilzeit) LINK
Empfehlungen
  • Low Code – ein Thema, das hier und da herumgeistert. Aber was ist das überhaupt? Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT bietet eine kleine „Trendschau“, in der Low Code und Anwendungsszenarien kurz und einfach erklärt werden. Viel Spaß beim Erkunden LINK
  • Simone Carrier und Jan-Ole Beyer, zwei Verwaltungsdigitalisierungsenthusiasten, haben ein neues Manifest ausgesetzt – dieses Mal für eine richtig digitale Verwaltung. Inhaltlich neu ist da nichts, aber es ist einfach schön geschrieben. Lasst euch inspirieren LINK
  • Allen ist klar, dass eine Veränderung auch in der öffentlichen Verwaltung stattfinden muss. Doch was können konkrete Schritte sein? „Öffentliches Gestalten – Handbuch für innovatives Arbeiten in der Verwaltung“ vom CityLAB Berlin gibt Antworten auf die Frage. Hier könnt ihr es euch kostenlos herunterladen: LINK
  • Neu erschienen ist der Sammelband „Museen der Zukunft“ und das ist eine richtig spannende Lektüre. Natürlich geht es in erster Linie um Museen (was schon interessant genug wäre). Viel spannender finde ich, dass die Kultur die im Grunde gleich gelagerten Herausforderungen wie auch die Verwaltung trifft. Traditionsreiche Strukturen, hierarchische Organisation, Organisationsträgheit in dynamischer Umwelt etc. Und genauso wie auch die Verwaltung sucht der Kulturbetrieb und die -wirtschaft die Rezepte, um aus dieser Gemengelage heraus in die Zukunft zu starten. Die Lektüre ist sehr wissenschaftlich und profund. Und gerade das fand ich erfrischend inspirierend in der ansonsten sehr buzzwordlastigen und homogenen Digitalisierungsbubble. Wer also anspruchsvolles Futter für die Muße sucht, dem empfehle ich wärmstens das Buch LINK zum Verlag
  • Der neue Günther Dueck ist da und schon der Titel „Keine Sinnfragen, bitte! Wir arbeiten leidenschaftlich für die Tonne“ lädt zum Lesen ein. In 31 amüsanten Essays durchstöbert Dueck die Organisationswelten auf der Suche nach dem alltäglichen Irr- und Wahnsinn. Vom „Sauce Bernaise-Syndrom“ bis zu den „Chief Weißwasich Officers“ demontiert er die Scheinwelt des Managements und entlarvt warum wir uns so oft eigentlich selbst im Weg stehen oder uns eine Welt vorgaukeln, in der wir eigentlich garnicht arbeiten wollen. Interessant ist die These des „Ausrichend-Unternehmers“. Deutschland sei schon lange keine Spitzenklasse oder Weltmarktführer, sondern eher Mittelmaß. Das müssen sich man endlich mal eingestehen und dann in Demut und klarem Blick wirkliche Veränderungen vorantreiben. Und keine Sorge: Dueck schielt nicht nur auf die Unternehmen, sondern auch immer gerne auf die Verwaltungen. Und auch die Parallelen sind teils entzückend. LINK

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